Die Politik will die Buerger auf Energiewende einschwoeren
Mit Anzeigen in Tageszeitungen, Radiospots, Internet-Informationen will
Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich die Energiewende sichtbar machen. Das Ziel ist es, den Bürgern die Vorteile der Energiewende vor Augen zu führen. Helfen sollen Slogans wie „Wer früher dämmt, hat´s länger warm.”
Alternativen in der Energieerzeugung sind nicht immer angenehmen
Die Bevölkerung zu sensibilisieren, damit sie Windkraft- und Biogasanlagen,Solarparks und Hochspannungsleitungen akzeptieren – wenn sie vor ihrer Haustür stehen, ist das große Ziel der Kampagne. Umfassende Informationen über die Notwendigkeit solcher Maßnahmen sollen um Verständnis im Voraus werben. Strom aus Holz ist eine Antwort.
Neben Beratung und Information will Puttrich aber auch dafür einstehen, dass der Umstieg auf erneuerbare Energien finanziell gefördert wird, z. B. durch Entlastungen bei den Steuern. Die Landesregierung unterstützt die Bundesinitiative, nach der Kosten für energetische Sanierungen abgesetzt werden können. Für das Land Hessen würde das bedeuten, auf ca. 65 bis 85 Millionen Euro zu verzichten. Der Bundesrat berät diesbezüglich am 8. 2. 2012 erneut. Wie immer es auch endet, es wäre gut angelegtes Geld.
Kuntschar-Energieerzeugung ist Teil dieser Wende.
Das Holzgassystem zur Erzeugung von Strom und Wärme. Im Gegensatz zu ihren alternativen Methoden wie Wind und Sonne, würde das Kuntschar-Holzgassystem die Landschaft in Deutschen Wohngebieten nicht verändern. Wind- und Sonnenkraft haben eine riesige Lobby. Dabei sind diese Wege keineswegs die einzigen Methoden, um saubere Energie zu liefern. So mancher Wind- und Sonnenpark ist/wäre umgehbar, wenn man mit Systemen arbeiten würde, die deutlich weniger Platz in Anspruch nähmen – bei ähnlichen Ergebnissen. Eine Kopplung mit Holzgassystemen von Kuntschar wäre eine solche Alternative.

