Zunächst eine gute Frage. Vielen Menschen ist dieser Begriff kaum bekannt. Dabei spielt er in der Energiewende eine wichtige Rolle. Wer es eilig hat und gern pseudo Wissenschaftlich unterwegs ist, der findet auf Wikipedia eine Beschreibung. Hier die zentrale Aussage vorweg:

Biodiversität oder biologische Vielfalt bezeichnet gemäß der Biodiversitäts-Konvention (Convention on Biological Diversity, CBD) „die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter unter anderem Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören; dies umfasst die Vielfalt innerhalb der Arten und zwischen den Arten und die Vielfalt der Ökosysteme“. Nach dieser Definition besteht die Biodiversität neben der Artenvielfalt auch aus der genetischen Vielfalt und der Vielfalt von Ökosystemen. Die Reichweite der Biodiversität schließt daher alle Aspekte der Vielfalt in der lebendigen Welt ein. Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt gelten als wichtige Grundlagen für das menschliche Wohlergehen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiversit%C3%A4t

Als Hersteller von Holzgaskraftwerken ist Biodiversifikation zwar kein Vordergründiges Thema, aber es hat seinen festen Platz in unserer Unternehmens Philosophie. Wir entwickeln seit Jahren eine Technologie, die mit dem Rohstoff Holz arbeitet. Effektivität ist für uns nicht nur ein Marketing Instrument – wir meinen es ernst. Die Resourcen, die wir haben, so gut es geht zu nutzen ist unser Ziel. Denn wir wollen nichts verschwenden von diesen kostbaren Dingen, die uns die Natur, die wir selbst zum Leben brauchen, gibt. Um- und Weitsicht im Ungang mit den Materialien ist der erste Schritt für Effektivität.

 

Ökostrom ist Biodiversität im Einsatz

Vielfallt ist, wenn unser ÖKOSTROM nicht nur durch Windkraft erzeugt wird, sondern, wenn sie verfügbare Technologien zusammentun. Also dann, wenn Windkraft, Sonnenkraft und Biomasse an eine Stromnetz hängen. Vertiefen kann man diese Diversifikation im Bereich der Biomassen. Hier nicht allein auf die Vergärung von Pflanzen zu setzen sondern auch eine Verbindung mit dem Holzgas zu etablieren, ist in höchstem Maße sinnvoll. Denn eine Kombination beide Rohstoffquellen führt zu einer effektiveren Ausbeute und liefert deutlich mehr Energie.

Autor: Frank Facius
Google+

Share on Tumblrhttp://www.kuntschar-holzgas.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/art_Biodeversitaet-150x150.pngDigg ThisSubmit to redditShare via email
Keine Kommentare

Kommentieren

*